Donnerstag, 31. Januar 2008
Habt ihr meine email bekommen?
Das ist die mail von Frau Wunderlich:
Hallo Frau Glöckner,
sofern die Einrichtung damit einverstanden ist, können Sie die Mitmachaktion 'Energie erleben!' gerne einmal begleiten. Rein organisatorisch können wir Ihnen folgende Termine anbieten: 31.Januar in Harburg 19. oder 21. Februar in Hamburg Wenn Sie sich mit einem Termin anfreunden können, sagen Sie bitte rechtzeitig Bescheid, damit wir noch die Zustimmung der entsprechenden Einrichtung einholen können. Mit wie viel Personen möchten Sie denn zuschauen? Und bringen Sie wieder Ihre Videokamera mit?
Herzliche Grüße aus Klein Flottbek sendet
Meike Wunderlich
****
Jetzt ist meine Frage, ob wir die Aktion noch begleiten wollen. Nicole kann im Februar nicht.
Was sagt ihr? Wir sollten bald Bescheid sagen.
Liebe Grüße, Annie
Sonntag, 27. Januar 2008
Abstract - überarbeitet
*****
S.O.F. als externer Bildungspartner - Ergebnisse
S.O.F. ist eine der wenigen Organisationen, die sich der Aufgabe angenommen haben, Bildung für nachhaltige Entwicklung in Form von pädagogischen Projekten für Kinder im Elementarbereich anzubieten. S.O.F. agiert dabei als externer Bildungspartner, der von außen an die Kindertagesstätte herantritt und unabhängig von politischen Entscheidungen bezüglich Bildung konkrete Projekte anbietet. Dabei möchte die Organisation einen Anstoß geben, so dass sich die Kindertagesstätten über die Projektarbeit hinaus mit dem Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung beschäftigen.1 Dadurch haben wir erfahren, wie wichtig die Arbeit von unabhängigen Organisationen ist. Diese haben die Möglichkeit, neue Ideen umzusetzen, während beispielsweise ErzieherInnen in ihrer Arbeit eingeschränkter sind. Wir haben somit S.O.F. als eine Organisation kennen gelernt, die die Theorie der Bildung für nachhaltige Entwicklung in die Praxis in Form von konkreten Projekten umsetzt.
Bei ihren Projekten stehen für S.O.F. drei Themen im Vordergrund: Wasser, Konsum und Energie. Bei den verschiedenen Projekten erleben die Kinder die Themen aktiv, sie können selbst im Rahmen des Projekts handeln und erfahren dadurch, dass sie auch im Alltag Handlungsmöglichkeiten haben. Beispielsweise wird bei dem Projekt „Energie erleben“ die gesamte Einrichtung als Erfahrungsraum erlebt, wenn die Kinder als „Energiedetektive“ untersuchen, wo Strom verbraucht wird. Wenn die Kinder das „Energie-Erlebnis-Fahrrad“ benutzen, wird ihnen ermöglicht, zu erfahren, wie viel Kraft sie aufbringen müssen, um eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen. Die Projekte sind dabei den Fähigkeiten der Kinder entsprechend gestaltet. Dem zu Grunde liegt die Überzeugung, Kinder als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft zu behandeln. Durch das Projekt wird deutlich, dass auch Kinder im Elementarbereich ein Bewusstsein für nachhaltigen Konsum, in diesem Fall konkret auf Stromkonsum bezogen, entwickeln und danach handeln können.
S.O.F. hat ihre Herangehensweise im Laufe der Jahre geändert. Die Stiftung hat festgestellt, dass die Projekte nicht erfolgreich sind, wenn den Kindergärten vollständig entworfene Aktionen angeboten werden, wie bei dem Projekt „Wasser erleben“. Die ErzieherInnen sollten vielmehr aktiv beteiligt werden. S.O.F. hat dadurch die Bedeutung der Erzieherfortbildungen erkannt. Es werden nun verstärkt Fortbildungen angeboten, um Multiplikatoren zu bilden. In den Fortbildungen lernen die ErzieherInnen vor allem die Grundlagen für nachhaltiges Handeln, aber auch wie sie ihr Wissen am besten den Kindern ermöglichen können.
Die Projekte sind laut S.O.F ausreichend ausgelastet. Es besteht also durchaus Interesse auf Seiten der Kitas, sich in dem Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung zu engagieren. Allerdings sind die Möglichkeiten der Stiftung aus finanziellen und personellen Gründen begrenzt. Gerade auch aus diesen Gründen werden die Projekte nicht ausreichend nachbereitet. Es gibt zwar einen Evaluationsbogen, der von den ErzieherInnen ausgefüllt werden kann, aber diese Möglichkeit wird selten wahr genommen.
Bildung als Grundlage für nachhaltigen Konsum - Fazit
Auf den ersten Blick scheint das Thema unserer Seminararbeit weit von dem eigentlichen Thema des Seminars entfernt, allerdings hat sich im Laufe unserer Arbeit herausgestellt, dass Bildung für nachhaltigen Konsum die Grundlage dieses Themas ist. Ohne Bildung ist es schwierig, ein Bewusstsein für nachhaltiges Konsumieren zu wecken.
Wir haben S.O.F. als externen Bildungspartner erlebt, der von außen Projekte in den Kitas anbietet. Daher hat sich uns die Frage gestellt, warum das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung nicht auch Teil der Erzieherausbildung ist. Würden von vornherein Erzieher als Multiplikatoren ausgebildet, müsste S.O.F. keine Projektarbeit leisten und wie Frau Wunderlich uns in dem Interview mitteilte, sei es im Prinzip das Ziel der Stiftung, dass „die Arbeit der Stiftung überflüssig wird, weil die Thematik jeden erreicht“2. Wir haben bei der Betrachtung der Stiftungsarbeit festgestellt, dass die Projekte nicht nachbereitet werden, abgesehen von dem oben beschriebenen Evaluationsbogen. Zwar versteht sich S.O.F. als Anstoßgeber und die weitere Arbeit zu der Thematik wäre theoretisch mithilfe eines Buches, das die ErzieherInnen erhalten, möglich, jedoch ist nicht bekannt, inwieweit diese Möglichkeit tatsächlich genutzt wird. Außerdem haben wir uns die Frage gestellt, wie viel die Kinder von dem Erfahrenen behalten und tatsächlich umsetzen. Daher wäre es interessant, nicht nur die ErzieherInnen zu befragen, sondern auch die Kinder partizipatorisch einzubeziehen und diese vor und nach dem Projekt zu befragen. Man könnte sie auch beobachten, um festzustellen, ob sich ihr Handeln verändert hat.
Bei unserer Arbeit an dem Projekt hat sich vor allem die Formulierung der Fragestellung als problematisch herausgestellt. Ursprünglich wollten wir untersuchen, ob die Projekte von S.O.F. nachhaltig wirken, ob die Kinder also wirklich ein Bewusstsein für nachhaltigen Konsum entwickelt haben. Allerdings konnten wir diese Fragestellung durch unsere Methoden nicht beantworten, da wir die Kinder nicht befragen konnten und dafür zusätzlich eine Beobachtung über mehrere Jahre nötig gewesen wäre. Wir hatten darüber hinaus einige Formulierungsschwierigkeiten, die auch auf ein inhaltliches Problem hindeuten. Wir mussten feststellen, dass wir davon sprechen wollten, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung „vermittelt“ wird. Durch unsere Literaturrecherche erfuhren wir, dass es nicht darum geht, Bildung zu vermitteln, sondern sie den Kindern zu ermöglichen, ihnen also nicht „von oben herab“ etwas beizubringen. Frau Stoltenberg schreibt in ihrem Buch ?: „Wie schmeckt Nachhaltigkeit? Vermitteln können wir nämlich nichts“3
Im Laufe unseres Arbeitsprozesses stellten wir fest, dass wir bedingt dadurch, dass wir eine große Gruppe sind, die Organisation häufig zu Lasten der inhaltlichen Diskussion ging. Da wir alle unterschiedliche Studiengänge haben, war es schwierig, gemeinsame Termine zu finden. Aus diesem Grund haben wir einen Blog als Kommunikationsplattform eingerichtet. Dies erwies sich als sehr sinnvoll, da so jeder seine Ergebnisse für die anderen ersichtlich veröffentlichen konnte. Darüber hinaus dokumentiert der Blog den Verlauf unserer Arbeit. Durch die Methode des Interviews konnten wir wichtige Erkenntnisse gewinnen, die wir durch eine alleinige Literaturrecherche nicht erreicht hätten.
Ursprünglich wollten wir eine Aktion von S.O.F. begleiten, dies ließ sich aus zeitlichen Gründen bis zur Präsentation im Seminar leider nicht verwirklichen. Allerdings wollen wir dies im Februar nachholen.
1s. Interview mit S.O.F
2s. Interview mit S.O.F.
3 ?
Präsentation - Folien alle zusammengebaut
ich hab jetzt mal alle Folien nach euren Wünsche zusammengebaut und und eine soweit fast komplette Präsi gebastelt. An manchen Stellen muss vielleicht noch ein bisschen geschraubt werden.
@Mel+Nicole: Bei euren Folien bin ich mir noch nicht mit der Reihenfolge sicher, weil ihr ja beide irgendwie Folien zu nachhaltigem Konsum habt. Das müssen wir morgen vielleicht noch mal besprechen.
@Nicole - deine Pfeile habe ich eingebaut. Schau dir mal, ob der Rest so jetzt zu deinem Vortrag passt.
@Anni - deine Folien sind auch fertig
@Mel - Ich habe die einzelnen Punkte jetzt animiert. Wenn du jetzt Inhaltliches ändern willst, musst du einfach in das Textfeld gehen und die Texte austauschen. An der Animation sollte das nichts ändern. Ich hab auch die Überschriften aus der Folie oben in die Kopfzeilen gesetzt. Bis auf eine. Da wusste ich nicht was du genau nehmen willst. Ich war da einfach mal so frei... wenn du wieder was zurückgeändert haben willst, dann kannst du gerne weiter daran rumschrauben.
Die PowerPoint Präsi liegt im Ordner zum download bereit und ich schick die letzte Version auch noch mal per Mail im Verteiler rum.
Samstag, 26. Januar 2008
die ersten 3 teile
Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung
Ziel des Moduls "Wissenschaft trägt Verantwortung", war neben der Vermittlung der komplexen Themenhintergründe der Nachhaltigkeit, auch Fähigkeiten zu entwickeln, ein Konzept in seiner Gänze abzubilden und einzelne Punkte in einem interdisziplinären Team, gezielt und Strukturiert abzuarbeiten und Ergebnisse in einer adäquaten Form zu präsentieren.
Aus dem Kontext der " Strategien für eine nachhaltige Entwicklung", welche uns Prof. Armin Grunwald während der Ringvorlesung vorgestellt hat und welchen von Frau Prof. Dr. Ute Stoltenberg ergänzt und vertieft wurden, griffen wir die Idee der Bildungsstrategie für unsere Projektarbeit auf. Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund, dass wir uns mitten in der UN - Weltdekade "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (2005 - 2014)"[1] befinden. In dem Exkurs des Seminars, kamen wir auf dem Standpunkt an, das Nachhaltigkeit ohne das wissen um sie, nicht funktionieren kann. Bildung für nachhaltige Entwicklung, ist also eine fundamentale Grundlage, ohne die ein adäquater Umgang mit den komplexen Inhalten des Themenfeldes Sustainable Development nicht praktikabel sein kann.
Dem begleitenden Reader zu dem Seminar „Nachhaltiger Konsum“ hat Fr. Prof. Dr. Stoltenberg einige Artikel, zu den Themen „Kinder und Konsum“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ beigefügt. Diese ermöglichten unserer Projektgruppe erste Einblicke in die Tiefe des Themenkomplexes. Es wurde schnell eine zentrale Schwierigkeit lokalisiert. „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist schwer in den Alltag implementierbar. Das, und die Tatsache, dass Kinder nicht nur in Schulen, sondern auch von Eltern, Verwandten, Peer Groups und den Medien lernen, brachte uns auf die Idee zu schauen in welchen außerschulischen Bereichen erfolgreiche Projekte zu „Bildung für eine nachhaltigen Entwicklung“ für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter stattfinden. Die Bilanz war erschreckend. Im gesamten Norddeutschen Raum gibt es nur eine Organisation, die sich dieser Aufgabe gestellt hat: „Save Our Future“[2]. Für uns war das der Impuls uns in der Projektarbeit mit der Stiftung mit Sitz in Hamburg eingehender auseinander zu setzen.
In dem vorliegenden Abstract zu dem Thema "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung", werden wir unsere Herangehensweise zur Themenfindung, die Arbeitsweisen und die unterschiedlichen Methoden darlegen, mit denen wir zu unseren Ergebnissen gelangt sind. Am ende dieses Dokuments wird die von uns gewählte Präsentationsart genau erläutert.
Erarbeiten zukunftsfähiger Handlungsoptionen
Menschen und im Besonderen Kinder, sind ihrer Umwelt mit allen Sinnen ausgesetzt. Umwelt schließt neben den belebten, naturnahen Bereichen, auch die unbelebte, medialen Erlebnisbereiche ein. Kinder erleben ihre Umwelt mit einer anderen Intensität als Erwachsene. Sie sind manipulativen Instanzen meist schutzlos ausgeliefert. Solche Instanzen sind neben den Medien und der Werbung, wenn oft auch unwissend, Eltern, Geschwister und Peer Groups, ErzieherInnen und LehrerInnen. Kinder assimilieren Verhaltensweisen ihrer Mitmenschen und entwickeln sie unter neuen Eindrücken weiter. Hierbei helfen ihnen, ihr eigenes Moralverständnis und ihre kognitiven Fähigkeiten. Die Vorbildfunktion des gesamten Milieu und im Speziellen der unterschiedlichen Erziehungsinstanzen ist enorm. Dieser Umstand ist als Indiz anzusehen, dass auch und besonders in außerschulischen Bereichen, Projekte zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung zu platzieren sind.
Eine Bildungsstrategie für nachhaltigen Konsum muss, für die Verständniswelt von Kindern, auf kommunizierbare Inhalte heruntergebrochen werden und auf die Entfaltung und Freisetzung von Kompetenzen abzielen. Sie muss unter Einbeziehung von interdisziplinärem Wissen und partizipartiven Lernens geschehen.
Die Aufgaben einer nachhaltigen Bildungsstrategie sind also klar abgesteckt:
· Interdisziplinäre Erkenntnisse in das eigene Handel mit einzubeziehen
· Vorausschauend denken und handeln
· Selbständig planen und handeln können
· Sich und andere motivieren können, aktiv zu werden
· Eigene Leitbilder reflektieren können
· Die Leitbilder anderer zu reflektieren
· Emphatie und Solidarität für Benachteiligte zeigen können
· Die komplexen Themen kommunizieren und andere für Sie sensibilisieren
· Raum schaffen um Erfahrungen zu sammeln und Gestaltungskompetenzen zu entwickeln
· An Endscheidungsprozessen partizipieren können
Mit diesen Komponenten werden den späteren Generationen verschiedene Handlungsoptionen zur Verfügung gestellt, so dass die Wahrscheinlichkeit größer wird, in Ernstsituationen adäquat zu handeln. Dieses geschieht am besten in selbstorganisierten Projekten, welche den Charakter einer Ernstsituation haben. Damit wird auch ermöglicht, dass sich die beteiligten SchülerInnen und LehrerInnen, als gleichberechtigten Teil der Natur verstehen können.
Wenn diese Möglichkeiten genutzt werden, verstehen auch Kinder, was nachhaltiger Konsum in seiner Gänze bedeutet, und zwar: „Die Nutzung von Produkten und Dienstleistungen zur Befriedigung der Konsumenten-Bedürfnisse in einer Art und Weise, dass eine steigende Lebensqualität mit minimalem Verbrauch natürlicher Ressourcen und toxischer Substanzen sowie den geringstmöglichen Emissionen von Abfällen und Schadstoffen über den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen verbunden ist, um die Entwicklungschancen zukünftiger Generationen nicht zu gefährden“.[3]
Dies erfordert aber auch eine Sensibilisierung der Pädagogen, um auf die speziellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Sie müssen sich ihrer Vorbildrolle bewusst werden und danach ihr Handeln lenken. Unter Berücksichtigung der vier Dimensionen; Ökonomie, Ökologie, Soziales und Kulturelles (nach Stoltenberg/ Michelsen 1999), und unter Berücksichtigung der vier Strategien für eine nachhaltige Entwicklung: der Effizienz – Strategie, der Konsistenz – Strategie, der Suffizienz – Strategie und der Gerechtigkeitsstrategie, ergeben sich Möglichkeiten für eine „Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“[4]
Während der letzten Jahre sind unterschiedliche Unterrichtskonzepte und Organisationen für zukunftsfähige Konsum- und Lebensstile, entstanden, von denen wir nun im Folgenden, „Save Our Future“ unsere Aufmerksamkeit zuwenden werden.
Wie können die Theorien zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung mit Leben gefüllt werden?
Ausgehend von unserem Projektseminar „Nachhaltiger Konsum“ und der durch unser Literaturstudium gewonnen theoretischen Erkenntnis, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Zukunft einen wichtigen Ansatzpunkt als eigenständige Bildungsstrategie darstellt, um nachhaltigen Konsum zu fördern, haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie diese Theorie in der Praxis durch Projekte mit Leben gefüllt und umgesetzt werden kann.
Bei der Suche nach Projekten im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung sind wir immer wieder auf die Umweltstiftung Save Our Future gestoßen, die sich bezüglich dieses Themas in den letzten Jahren besonders im Elementarbereich engagiert hat. Dabei ist Save Our Future neben dem Ökoprojekt Mobilspiel in München, dem NaturGut Ophoven bei Leverkusen und dem Arche Noah Kindergarten des Landesbundes für Vogelschutz e.V. in Bayern eine der wenigen Organisationen, die außerschulisch in diesem Gebiet tätig sind und maßgeblich im norddeutschen Raum beteiligt waren, Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kitas zu implementieren. Save Our Future finanziert als Umweltstiftung diese Projekte nicht nur, sondern ist als operative Organisation vor allem auch für die Neuentwicklung von Konzepten und die Durchführung verantwortlich.
Mit den Projekten „Henna Berta“, „Die Reise eines T-Shirts“, „Energie erleben“ und „Wasser erleben“ (ein 2005 von der UNESCO ausgezeichnetes Projekt der UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“) konzentriert sich die Arbeit von Save Our Future besonders auf Angebote zu Themen des nachhaltigen Konsums und war deswegen für unsere Untersuchung von großem Interesse.
Am Beispiel von Save Our Future möchten wir zeigen wie versucht wird neue „Räume“ und ein Lernumfeld zu gestalten, welches Erfahrungen in Sachen nachhaltigem Konsumierens ermöglichen will. Welche Ziele verfolgt Save Our Futur dabei ? An welchen Stellen können bei der Übertragung der theoretischen Erkenntnisse in die praktische Alltagswelt einer Kita Probleme entstehen?
Dazu haben wir uns mit dem Konzept von Save Our Future auseinandergesetzt, das derzeit laufende Projekt „Energie erleben“ genauer betrachtet und versucht Save Our Future als Institution in den Kontext der laufenden Diskussion um Bildung zur nachhaltigen Entwicklung einzuordnen.
Ergebnisse
Überschrift 2
Literaturverzeichnis
Bücher
· Stoltenberg, Ute (2002) : Nachhaltigkeit lernen mit Kindern: Wahrnehmung, Wissen und Erfahrungen von Grundschulkindern unter der Perspektive einer nachhaltigen Entwicklung. Bad Heilbronn.
· Baedeker, Carolin/Kalff, Michael/Welfens Maria J. (2001): Clever leben: Mips für Kids: Zukunftsfähige Konsum- und Lebensstile als Unterrichtsprojekt. München.
· Weigmann, Gerd/Trommer, Grhard/Weigelt (1995): Lernen für die Umwelt: Konzepte und Leilinien. Berlin
· Stoltenberg, ute/ Schuberz, Susanne (2000): Zukunftsfähige Umweltbildung in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Lüneburg
· Lange, Rainer/Didszuweit, Rainer J. (1997):Kinder, Werbung und Konsum: theorethische Grundlagen und didaktische Anregungen. Frankfurt am Main
· Anonymus / Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen
[1] Die Un –Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005 – 2014)“ sei an dieser Steller der Vollständigkeit wegen erwähnt. Es handelt sich dabei um eine Resolution, welche sich weltweit, im Zusammenschluss der UN – Mitgliedsstaaten, für die Implementierung des Gedanken der nachhaltigen Entwicklung in den Bildungssystemen einsetzt. In Deutschland wird die Umsetzung der UN – Dekade von der deutschen UNESCO- Kommission koordiniert. www.bne-porta.de
[2] „Save Our Future“ wurde 2005, mit ihrem Projekt „Wasser erleben“, für den Zeitraum 2005/2006, in Lüneburg zu einem offiziellen Projekt der UN – Weltdekade. www.dekade.org/datenbank/index.php?d=g&gid=76
[3] Die Definition von nachhaltigem Konsum (OECD 1997)
[4] Definition für nachhaltige Entwicklung, aus dem Brundtlandbericht von 1987.
so bis hier bis gleich...
nun muss ich mich eilen, das ich den zu erwische..
mel
Teil 1: Ausgangssituation/Problemstellung
Ziel des Moduls "Wissenschaft trägt Verantwortung", war neben der Vermittlung der komplexen Themenhintergründe der Nachhaltigkeit, auch Fähigkeiten zu entwickeln, ein Konzept in seiner Gänze abzubilden und einzelne punkte in einem interdisziplinären Team, gezielt und Strukturiert abzuarbeiten und Ergebnisse in einer adäquaten form zu präsentieren.
Aus dem Kontext der " Strategien für eine nachhaltige Entwicklung", welche uns Prof. Armin Grunwald während der Ringvorlesung vorgestellt hat und welchen von Frau Prof. Dr. Ute Stoltenberg ergänzt und vertieft wurden, griffen wir die Idee der Bildungsstrategie für unsere Projektarbeit auf. Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund, dass wir uns mitten in der UN - Weltdekade "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (2005 - 2014)" befinden.
In dem Exkurs des Seminars, kamen wir auf dem Standpunkt an, das Nachhaltigkeit ohne das wissen um sie, nicht funktionieren kann. Bildung für nachhaltige Entwicklung, ist also eine fundamentale Grundlage, ohne die ein adäquater Umgang mit den komplexen Inhalten des Themenfeldes Sustainable Development nicht praktikabel sein kann.
Dem begleitenden Reader zu dem Seminar „Nachhaltiger Konsum“ hat Fr. Prof. Dr. Stoltenberg einige Artikel, zu den Themen „Kinder und Konsum“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ beigefügt. Diese ermöglichen unserer Projektgruppe erste Einblicke in die Tiefe des Themenkomplexes. Es wurde schnell eine zentrale Schwierigkeit lokalisiert.
„Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist schwer in den Alltag implementierbar. Das, und die Tatsache, dass Kinder nicht nur in Schulen, sondern auch von Eltern, Verwandten, Peer Groups und den Medien lernen, brachte uns auf die Idee zu schauen in welchen außerschulischen Bereichen erfolgreiche Projekte zu „Bildung für eine nachhaltigen Entwicklung“ für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter stattfinden.
Die Bilanz war erschreckend. Im gesamten Norddeutschen Raum gibt es nur eine Organisation, die sich dieser Aufgabe gestellt hat: „Save Our Future“. Für uns war das der Impuls uns in der Projektarbeit mit der Stiftung mit Sitz in Hamburg eingehender auseinander zu setzen.
In dem vorliegenden Abstract zu dem Thema "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung", werden wir unsere Herangehensweise zur Themenfindung, die Arbeitsweisen und die unterschiedlichen Methoden darlegen, mit denen wir zu unseren Ergebnissen gelangt sind. Am ende dieses Dokuments wird die von uns gewählte Präsentationsart genau erläutert.
So, das ist nun erst einmal nur der 1. Teil des Abstractes, der 2. Teil wird Morgen fertig sein. Nun werde auch ich noch ein wenig über die Formulierungen des 2. Teils herfallen und gedanklich darauf rumkauen und danach irgendwann schlafen gehen.
@Dörthe: Bitte überprüfe die Angaben zu Deinem Methoden - Teil noch einmal genau nach. das Doc. habe ich Dir mit Anmerkungen versehen und zurückgemailt.
Da fällt mir ein, statt des didaktischen Inhalts, den Nicole und Ich in der Präsentation bereits übernommen haben. wäre es wichtig, das Du auf die Internetrecherche genauer eingehst und auch das Literaturstudium besser beschreibst. Z.B.: Worauf ist dabei zu achten. Aktualität der Bücher, oder sind wir über Literaturvorschläge zu den Titeln gelangt. Sowas eben.
mel
Donnerstag, 24. Januar 2008
Ergebnisse
ich habe soeben eine Ausarbeitung über die Methoden an euch gemailt. Falls es euch nicht erreicht hat, schickt mir bitte eine Nachricht.
Gruß
Dörthe
Ergebnisse
Ergebnisse:
S.O.F. ist eine der wenigen Organisationen, die sich der Aufgabe angenommen haben, Bildung für nachhaltige Entwicklung in Form von pädagogischen Projekten für Kinder anzubieten- S.O.F. tritt dabei als externer Bildungspartner auf, unabhängige Organisation; will Anstoß geben, zu Veränderungen anregen
- abgedeckt wird ein breites Spektrum von möglichen Projekten mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Hauptthemen: Wasser, Konsum, Energie)
- Kinder erleben das Thema aktiv, können selbst im Rahmen des Projektes handeln (Bsp.: Energie-Erlebnis-Fahrrad) und erfahren dadurch, dass sie auch im Alltag Handlungsmöglichkeiten haben
- bei dem Projekt „Energie erleben“ wird gesamte Einrichtung als Erfahrungsraum erlebt und erforscht („Energiedetektive“)
- Kinder werden ernst genommen, Projekte sind ihren Fähigkeiten entsprechend
- schon Kinder im Elementarbereich können nachhaltigen Konsum verstehen und danach handeln
- S.O.F. hat im Laufe ihrer Arbeit festgestellt, dass die Projekte nicht erfolgreich laufen, wenn den Kindergärten verschiedene Projekte „vorgesetzt“ werden und sie dann auswählen können
- Bedeutung der Einbeziehung von ErzieherInnen als Multiplikatoren erkannt und daraufhin verstärktes Angebot an Fortbildungen geschaffen
- ErzieherInnen wissen häufig selbst wenig über das Thema (Einbeziehung der Thematik nachhaltiges Handeln in Bildungsrichtlinien? und wie ermögliche ich dieses den Kindern? Wie gebe ich mein Wissen weiter?)
- Angebote sind ausreichend ausgelastet, Interesse auf Seiten der Kitas also durchaus vorhanden
allerdings wird nicht ausgewertet, was passiert, nachdem die Projekte stattgefunden haben → fehlende Nachbereitung, es gibt zwar einen Evaluationsbogen für die ErzieherInnen, dieser wird aber selten ausgefüllt - Frage stellt sich, ob Wissen nachhaltig vermittelt wird, es wäre interessant, die Kinder vor und nach den Projekten zu befragen oder zu beobachten (Hat sich ihr Handeln verändert?)
Powerpoint Folien von Ramin - Save Our Future
Hallo!
Wie ich verstanden habe, mache ich zwei Folien für die Präsentation. Dazu noch ein abstract-Schreiben als einzeln.
Ich habe zwischendurch eure Mitschriften erhalten, wie ich verstanden habe, wart ihr am Mittwoch wieder bei der Arbeit. So die Frage, wem soll ich oder wohin soll ich meine Schriftstücke senden?
Liebe Grüße
Natalie
Abstract: Forschungsfrage
Let´s go:
Forschungsfrage:
Forschungsfrage / Herangehensweise
Bei der Suche nach Projekten im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung stößt man immer wieder auf die Umweltstiftung Save Our Future, die sich bezüglich dieses Themas in den letzten Jahren besonders im Elementarbereich engagiert hat. Dabei ist Save Our Future neben dem Ökoprojekt Mobilspiel in München und dem NaturGut Ophoven bei Leverkusen eine der wenigen Organisationen, die außerschulisch in diesem Gebiet tätig sind und maßgeblich im norddeutschen Raum beteiligt waren, Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kitas zu implementieren. Save Our Future finanziert als Umweltstiftung diese Projekte nicht nur, sondern ist als operative Organisation vor allem auch für die Neuentwicklung von Konzepten und die Durchführung verantwortlich.
Mit den Projekten „Energie erleben“, „Wasser erleben“ „Henna Berta“ und „Die Reise eines T-Shirts“ konzentriert sich die Arbeit von Save Our Future besonders auf Angebote zu Themen des nachhaltigen Konsums und ist deswegen für unsere Untersuchung von großem Interesse.
Am Beispiel von Save Our Future möchten wir zeigen wie versucht wird neue „Räume“ und ein Lernumfeld zu gestalten, welches Erfahrungen in Sachen nachhaltigem Konsumierens ermöglichen will. Welche Ziele verfolgt Save Our Futur dabei ? An welchem Punkt gibt es Reibungspunkte zwischen der Theorie und deren Übertragung in die alltagsabhängige Realität einer KITA.
Dazu werden wir uns genauer mit dem Konzept von Save Our Future auseinandersetzen, das derzeit laufende Projekt „Energie erleben“ genauer betrachten und versuchen Save Our Future als Institution in den Kontext der laufenden Diskussion um Bildung zur nachhaltigen Entwicklung einzuordnen.
Mittwoch, 23. Januar 2008
bitte feedback von mensatreffen
wie versprochen, habe ich heute ab 14:00, an meinem pc gesessen, um mich online an den treffen in der mensa zu beteiligen. (vergebens, da kein kontackt zustande gekommen ist.)
bitte gebt mir doch ein feedback, was besprochen wurde, wie weit ihr mit dem abstract seid und wie es gelaufen ist, gibt es neuverteilungen?
waren diesesmal alle dabei?
was ist mit natalie, hat sie sich inzwischen irgendwo gemeldet?
was machen wir nun mit dem termin am samstag? nicole kann ja wohl nicht. wann wollen wir dann das abstract zusammenstricken? wann wollen wir das ref. durchspielen und synkronisieren?
warum klappt das bei uns nicht?
Dienstag, 22. Januar 2008
Protokoll Interview mit S.O.F.
Vielleicht kann Ramin das ja in den Ordner stellen?
Frage zur Präsentation
Grüße, Annie
Montag, 21. Januar 2008
An Nicole: in Sachen Methoden (Abstract)
- Literaturstudie oder Recherche zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung, bei der wir uns unser theoretisches Rüstzeug angeeignet haben, auf dessen Basis wir dann forschend tätig wurden
- wissenschaftliches Interview als eine Form der Befragung / Frau Stoltenberg hat den Begriff Experteninterview verwendet, den wir uns dazu noch mal kurz anschauen sollen / diesen Begriff sollten wir dann auch so übernehmen
- Film - der Film wird dabei als Methode und nicht als Präsentationform gesehen / er dient also als Material zur Textanalyse, bei der wir durch das Dokumentieren genauer die Möglichkeit haben das Gesagte auszuwerten und im Kontext des Gesprächsganzen zu sehen / welche Intension verfolgt Save Our Future ? / Hier erzielt man in der nachträglichen Analyse wahrscheinlich noch andere Ergebnisse als beim Liveinterview, weil man die Möglichkeit am Anschluss noch genauer zwischen den Zeilen zu lesen
- Blog - der Blog wird hervorgehoben als eine wissenschaftliche Diskussionsplattform, auf der wir schreibend, fragend, kommentierend nicht nur den Forschungsverlauf dokumentieren, sondern eben auch durch dieses Medium neue Ergebnisse generieren
So, das wars erstmal von mir Nicole. Vielleicht kannste mit den Punkten ja was anfangen ?
Treffen am Mittwoch 14 Uhr Mensa / Samstag bei Ramin in Altona 16 Uhr
Anni: Ich brauch eigentlich nur noch deine Ergebnisse. Wenn du die hast, kannste mir die schicken ! Oder Mittwoch geben. Oder zur Not machen wir die 1-2 Folien schnell am Samstag fertig. As you like it.
Unser Treffen am Mittwoch (14 Uhr Mensa) steht auch. Außer Mel, die krank ist, können fast alle. Von Natalie weiß ich nichts. Die war heute nicht da, hat nicht Bescheid gesagt und war telefonisch auch nicht zu erreichen. Natalie, bitte ein Lebenszeichen von dir !
Gliederung der Präsentation und Vergabe der Präsentationspunkte
1. Einleitung: Bezug zum Thema des Seminars herstellen Nicole
2. wissenschaftliche Grundlage für Bildung für nachhaltige Entwicklung Melanie
3. Methoden: Wie sind wir vorgegangen? Dörthe
4. S.O.F.: eine Institution als Beispiel Ramin u. Nathalie
5. Ergebnisse Annie
Nicole und Nathalie, wir mussten unsere Gliederung überarbeiten. Wir hoffen, dass das für euch o.k. ist. Das Treffen am Mittwoch um 14.00h vor der Mensa steht. Dann können wir alles noch mal besprechen.
Außerdem treffen wir uns Samstag um 16.00h bei Ramin in Altona. Es ist wichtig, dass dann alle da sind, damit wir das Abstract und die Präsentation überarbeiten können.
Sonntag, 20. Januar 2008
wir haben alle viel zu tun!
Samstag, 19. Januar 2008
ich schon wieder
schön, wenn Sie kommen - es kommt noch eine
zweite Gruppe; könnten Sie sich auf 16.20 Uhr
einstellen? Sonst müssten Sie halt ein wenig
warten.
freundliche Grüße
Ute Stoltenberg
>Guten Tag Frau Prof. Dr. Stoltenberg,
>
>Ich möchte unsere Gruppe (Bildung zu
>nachhaltigen Konsum am Beispiel der Organisation
>von S. o. F.) zu Ihrer Sprechstunde am 21.1.2008
>um 16:00 Uhr anmelden.
>
>Damit sie einen Überblick über unsere
>Herangehensweisen erhalten füge ich einen Link
>zu unserem Web - Blog bei. Diesen Blog nutzen
>wir zur Zeit als Kommunikationsplatform. Des
>weiteren ist er Teil unseres Projektes.
>
>http://nachhaltiger-konsum.blogspot.com/
>
>Mit freundlichen Grüßen
>
>Melanie Kleinert
>
--
Prof. Dr. Ute Stoltenberg
Universität Lüneburg
Institut für Integrative Studien
Scharnhorststr. 1
D - 21335 Lüneburg
Postanschrift:
Postfach 2440
21314 Lüneburg
Tel. +49-(0) 4131 677 1721
Fax +49-(0) 4131 677 2767
stoltenberg@uni-lueneburg.de
lost dörthe?
vorschlag für das folienlayout

E-mail Benachrechtigung bei Kommentaren
ich hab mir mal die Freiheit genommen eure E-mail Adressen im Einstellungsbereich bei den Kommentaren hinzuzufügen. Das bedeutet, dass ihr jetzt immer eine E-mail Nachricht erhaltet, wenn jemand einen Kommentar geschrieben hat. Das macht es leichter die Diskussion zu verfolgen. Ihr könnt dann nämlich auch die Kommentare schon in der E-mail lesen oder euch weiter zum Blog klicken. So ist man schneller up to date. Wer keine Lust auf diese Funktion hat, kann sich unter "Einstellungen - Kommentare" wieder aus der untersten Zeile löschen !!
Termin im Kindergarten von Annis Vater ?
Mein Vater hat jetzt ganz viel Infos von mir zu S.O.F.. Er setzt sich mit denen in Verbindung und guckt, wann die Termine bei ihm in der Kita passen. Ich fürchte, dass nächste Woche zu kurzfristig ist, aber heute Abend kann ich euch mehr sagen.
Zum Vortrag: Ich übernehme ja das Fazit, dafür müsste ich aber genau wissen, was ihr sagt, denn das Fazit sollte sich auf die vorher genannten Punkte beziehen. Es wäre toll, wenn ihr mir so bald ihr fertig seid, eure Notizen schicken würdet. Danke!
Zum Abstract: Jeder sollte jetzt daran arbeiten. Dann können wir Montag alles zusammentragen. Wollen wir uns nach der Sprechstunde treffen oder vorher?
Zur Sprechstunde: Wo findet sie statt? In unserem Seminarraum?
So, ich wünsch euch noch ein schönes Wochenende!
Viele Grüße, Annie
Donnerstag, 17. Januar 2008
Gedanken zum Abstract
1. Ausgangssituation - Problemstellung
Ausgehend von unseren Erkenntnissen was nachhaltiger Konsum ist (Definition) geht es darum Bereiche und Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzählen, die, und in denen nachhaltiger Konsum zu fördern wäre. In diesen Punkt spielen die unterschiedlchen Dimensionen und die Strategien eine Rolle. Wir betonen dabei für den weiteren Verlauf unserer Arbeit die Bildungsstrategie.In wieweit ist diese ein sinnvoller Anknüpfungspunkt um nachhaltigen Konsum zu fördern.
2. Theoretischer Hintergrund
In diesem Punkt müssen die Erkenntnisse erhalten sein, die wir uns uns im Seminar und vor allem durch unsere Literaturstudie angelesen haben. Was sagt die aktuelle wissenschaftliche Literatur zum Thema Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Das ist unsere Basis, auf der wir unsere weitere Forschung stellen. Theoretische Erkenntnisse, anhand derer wir uns ein ganz konkretes Praxisbeispiel, eine Institution anschauen.
3. Fragestellung - Zielsetzung des Projekts
Nach unserer theoretischen Beschäftigung mit dem Thema wollen wir jetzt konkret erfahren, wie Projekte in der Praxis aussehen können. Wir neben eine Institution und ein Praxisbeispiel unter die Lupe. Wie sieht die Theorie in der Praxis aus ? Inwieweit erfüllen die Projekt die Ansprüche, die in der Theorie formuliert wurden. Wie sieht der "Raum" aus, in dem Bildung für nachhaltige Entwicklung erlebt werden soll und wie wird dieser "Raum" unter partizipatorischen Gesichtspunkten von allen Beteiligten gestaltet ? An welchen Punkten in der Realität stoßen solche Projekte auf Widerstand, auf Hindernisse ? An diesen Barrieren können wir klären, wo zukünftige Projekte neu und anders ansetzen müssen.
4. Methode
Nach ausführlicher Literaturstudie haben wir vor allem die Chance genutzt, um durch eine Befragung in einem wissenschaftliches Interview Information aus erster Hand von praxiserfahrenen Spezialisten zu erfahren. In einem weiteren Schritt nehmen wir als offen-teilnehmende Beobachter an einem Projekt in der Praxis ("Energie erleben") teil. Wir haben die Genehmigung das wissenschaftliche Inteview sowie das Praxisprojekt filmisch zu dokumentieren, so dass uns die Ergebnisse zur wissenschaftlichen Analyse zu Verfügung stehen. Aus diesem Material ist geplant ein Film als alternative Präsentationsform zu schneiden. Dabei sollen vor allem auch die Kinder und die Erzieher, die an diesem Projekt teilgenommen haben zu Wort kommen und einen wirklichkeitsnahen kontrastvollen Gegenpol zu der Vorstellung der Umweltstiftung bilden. So hätten wir ein interessantes Dreieck aus externen Fachleuten, die theoretisch planen und praktisch umsetzen, aus Erziehern, die als sehr realitätsnahe Praktiker den Alltag kennen und vor allem in der Zukunft als Multiplikatoren fungieren und aus den teilnehmenden Kindern, die in ihrer ganz eigenen kindlichen Art das Projekt beurteilen und sich zum Thema Energie äußern. Wir schließen quasi in unsere eigene Methode und in unseren Forschungsansatz Partizipation mit ein, da jeder gleichberechtigt die Möglichkeit hat das Wort zu ergreifen.
Auf der Konferenzwoche werden wir die Ergebnisse auf einem eigenen Stand während des Markts der Möglichkeiten präsentieren. D.h. konkret, dass wir auf der einen Seite unseren Film präsentieren werden, in den die Ergebnisse unserer Arbeit eingehen werden und auf der anderen Seite dass wir mit dem Material (Energifahrrad, Poster, Lego mit Sonnenkollektoren usw), welches uns Save Our Future zu Verfügung stellt, eine richtige Vorführaktion planen, zu der wir den ASTA Kindergarten einladen werden. Gleichzeitig wird ein Mitarbeiter von Save Our Future anwesend sein, der die Institution repräsentiert und im Detail noch mal vorstellen kann, die "Energie erleben" - Aktion betreut und für konkrete Fragen zur Verfügung steht.
Methodisch sollten wir im Abstract auch den Blog erwähnen, da wir hiermit quasi forschungssynchron eine Diskussionsplattform geschaffen haben, auf der wir uns austauschen und multimedial quasi während der Forschung unsere Arbeitsergebnisse dokumentieren.
5. Ergebnisse
Hier müssen unsere ausgewerteten Ergebnisse hinsichtlich des Interviews und des Praxisprojekts rein, welches wir hoffensichtlich nächste Woche besuchen werden.
6. Fazit
Ausgehend von unseren Ergebnissen müssen wir einen Ausblick in die Zukunft wagen. Was kann z.B. an einem solchen Projekt verbessert werden ? Wo kann man es der Alltagsrealtität eines Kindergartens noch besser anpassen ? Was für Folgeprojekte könnte es geben ? Wie kann das Vernetzwerken verbessert werden ? usw....
Meinen gedanklichen Faden stelle ich hier zur Diskussion. Da wir als Gruppe agieren sollten wir uns darüber einig sein, was wir wollen, bevor wir wild anfangen zu schreiben. Ziehen wir an dieser Stelle am gleichen Strang können wir auch besser die einzelnen Abstract Punkte verteilen und effektiver arbeiten. Das halte ich für sinnvoller, als wenn jetzt jeder sein eigenes Süppchen kocht und wir von 6 Gruppenmitglieder zu sechs Punkten varieirende Abstractausarbeitungen bekommen, die am Ende nicht wirklich zusammenpassen, weil wir uns am Anfang nicht gemeinsam mit der wissenschaftlichen Gliederung auseinandergesetzt haben.
Noch was organisatorisch:
- Anni hast du schon was in Bezug auf unseren Termin nächste Woche gehört ?
- Wenn ihr was postet, z.B. zum Thema "Abstract" dann nutzt unter dem Post, den ihr schreibt, die sehr praktische Lablefunktion ! Ich lable diesen Post quasi mit "Abstract". Dieses sogenannte Tag erscheint dann unter dem Post. Wenn ihr jetzt auch was zum Thema Abstract schreibt und auch eure Posts labeld, dann reicht ein Klick auf das Tag"Abstract" und der Blog zeigt euch nur Beiträge an, die diesem Oberbegriff zugeordnet sind. Das macht das ganze viel übersichtlicher !
Mittwoch, 16. Januar 2008
Neue Blogfunktionen - RSS Feeds
Mel hat ja was zum derzeitigen Stand der Dinge gepostet. Ich hab den Post schon kommentiert. Wie siehts bei euch aus ?
Ansonsten habe ich eine neue RSS Feed Funktion in den Blog eingebaut. In der rechten Sidebar unter den Links könnt ihr jetzt immer die neusten Schlagzeilen zu Umweltthemen lesen (zwei Feeds vom NABU zu Energie und Klimaschutz, einer von AllPR zu Umwelt und Energie und noch einen von Abenteuer Nachhaltigkeit). Dort gibt es die neuesten Nachrichten zum Thema...
Ich werde meine DV-cam und meine Fotokamera auch für unsere nächsten Treffen mitnehmen, um auch den weiteren Verlauf multimedial zu dokumentieren. Man weiß ja nie für was das noch alles gute sein kann. Ich lade dann einfach immer aktuelle Fotos hoch (wenn ihr einverstanden seid) und bastel schnell wie am Montag kleine Videocasts...
Mel, danke, dass du die ganzen Links gepostet hast. Ich werde die noch in die Linkliste in der Sidebar einbauen, damit die dort auch immer zu sehen sind und nicht mit dem Älterwerden des Beitrags irgendwann verschwinden.
So, nimmt der Blog glaube ich immer mehr Gestalt an und bekommt ein bisschen mehr Inhalt und Persönlichkeit...
Liebe Grüssää ! Ramin
Anmeldung zur Sprechstunde bei Frau Stoltenberg
da ich gestern so spät dran war, mit dem Hochladen des Protokolles, habe ich uns im Anschluß gleich per Mail zur Sprechstunde von Frau Stoltenberg angemeldet (Montag, 21. Januar, 16:00 Uhr).
In der Mail habe ich auch gleich die Adresse des Blog`s weitergeleitet.
Bitte macht euch noch ein paar Gedanken über Termine zur Bearbeitung unserer Präsentation. Bitte denkt bei der Ausarbeitung eurer Präsi - Teile daran, dass die gesamte Gruppe nur 10 Minuten zur Vorstellung des gesamten Refarates hat (also jeder weniger als zwei Minuten für seinen Teil).
Es ist auch super Wichtig, das wir unsere Abstracte zusammentragen, da wir sie bald in digitaler Form bei Frau Stoltenberg einreichen müssen. Meine Idee dazu ist, dass jeder sein Abstract am Montag mitbringt, damit wir die einzelnen Teile dann zusammenführen können und Formulirungen besprechen können.
P.S.: Ich werde an diesem Wochenende nach Hause fahren (Donnerstag, nachmittags), da ich am Freitag noch wichtige Termine (Ärzte u.s.w.) warnehmen muss.
Solltet ihr euch für ein Treffen an diesem Wochenende entscheiden, ist es sinnvoll, mir das per SMS rechtzeitig, einen Tag vorher) mitzuteilen, damit ich mich um die Anfahrt (ca 2,5 Std nach 'Hamburg) kümmern kann.
Hallo Natalie,
bitte sag mir wann und wo ich Dir das Material für Deinen Themenbereich übergeben kann! Wenn Du kein Material brauchst, sag mit bitte auch bescheid, dann muss ich das nämlich nicht weiter Koordinieren.
Hallo Nicole,
wann hast Du denn einmal Zeit für einen Materialabgleich?
Hallo Dörthe,
wie weit bist Du mit Deinen Ausarbeitungen (Haben lange nichts mehr von Dir gehört)? Bitte poste per Komentar ein kurzes Feedback.
Hallo Ann,
vieleicht kannst Du, sobald Du ins Internet kommst auch ein kurzes Feedback über den Stand der Dinge (S.O.F. in der Einrichtung Deines Vaters, Termin, u.s.w.) geben.
Nun gehen mir die Farben aus...
Hallo Ramin,
es wäre toll, wenn ich eine Art Protokoll zu Montag bekomme, damit ich das in meinem Abstractentwurf berücksichtigen kann.
Und wenn Du schon eine Idee zum Layout der Präsi hast wäre es toll, wenn Du hier eine Masterfolie hochladen könntest.
Mel
Dienstag, 15. Januar 2008
Thematisch sortierte Linkliste von Mel
Hallo ihr zusammen,
hier hab ich euch noch mal eine kleine Linkliste zusammengestellt. Auf den Seiten gibt es sehr viele Informationen zum Thema, aber auch verwandte Themen finden ihren Eingang in die Liste.
Viel Spaß mit den Materialien
Mel
MIPs:
http://www.wupperinst.org/de/home/index.html
http://www.wupperinst.org/Projekte/mipskids/
Bildung für Nachhaltigkeit und nachhaltigen Konsum:
http://nachhaltigkeit.bildung.rlp.de/
http://www.bmbf.de/de/3840.php
http://www.umweltbildung.de/nachhaltigkeit.html
http://www.kate-berlin.de/nachhaltiger-konsum.html
Nachhaltiger Konsum:
http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/nachhaltiger_konsum_1135.htm
http://www.fairtrade.de/htdocs/index.php?sID=00
Unterrichtsmaterialien:
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/info/bildung-nachhaltig.htm
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/thema/konsum.htm
http://www.transfer-21.de/Der ökologische Rucksack:
http://www.umweltdatenbank.de/lexikon/oekologischer_rucksack.htm
http://www.nachhaltigkeit.info/suche/a-z/o/oekologischer_rucksack_447.htm
http://www.faktor-x.info/cms.php?id=217
http://www.klima-aktiv.com/article135_3818.html
Links für Kids und Eltern:
http://www.grasloewe.de/grasloewe/
Protokoll, 14.1.2008
Kleines, formloses Protokoll zum Seminar am 14. Januar. 2008
Hallo zusammen,
hier die Informationen zum Seminar, heute. Die Infos sind nicht sortiert!
- einige Teilnehmer des Seminars und Frau Stoltenberg, haben sich dafür ausgesprochen, eine gemeinsame Präsentation in einem Raum, oder an einem Stand zu planen. Hierzu wird von Frau Stoltenberg eine E-Mail verfasst und an alle Seminarteilnehmer weitergeleitet. Ich habe mich erst einmal neutral zu dem Thema verhalten, da ich das ja nicht ohne eure Zustimmung entscheiden kann.
- nächsten Montag möchte Frau Stoltenberg eine sprechstunde einrichten, zu der wir uns bitte heute noch anmelden müssen und auch machen sollten.
- am 21.1. findet kein Seminar statt. Wir sollten den Termin aber dringend für unsere Ausarbeitung nutzen.
- am 28.1. soll ein Doppelblock stattfinden (s. Mail Stoltenberg). Zwei Möglichkeiten stehen zur Auswahl. Das ist, damit alle die gleiche Vorbereitungszeit haben.
@Natalia: wann können wir uns treffen, damit ich Dir meinMaterial für Punkt 2 geben kann?
@Nicole: wann können wir uns zusammensetzen?
@all: wie weit sind wir mit dem Abstract?
@all: großes Lob für die Fotos und den Film auf dem Blog. Super Arbeit!
Wer mag mir ein ausführliches update geben?
Mel
p.s.: sorry, das ich erst jetzt das Protokoll hochlade, hatte große Probleme mit meinen Rechnern!
Montag, 14. Januar 2008
Wir waren da - Meeting mit Save Our Future am 14.01.08

Wir hatten heute unser Treffen mit dem Chef von Save Our Future Ralf Thielebein Pohl und seiner Mitarbeiterin Frau Wunderlich. Ich kann nur sagen, dass es ein sehr informatives und für unsere Konferentwoche erfolgreiches Meeting war. Alle unsere Fragen wurden ausführlichst beantwortet. Ganze zweieinhalb Std. hat sich Save Our Future für uns Zeit genommen, bis wirklich alles geklärt war. Sehr kompetent und freundlich.

Wir durften das komplette Interview filmen und Fotos machen. Wir bekommen einen Termin, um das "Energie erleben" Projekt kurzfristig begleiten zu dürfen. Anni klärt diese Woche den Termin mit ihrem Vater ab, so dass wir eventuell schon nächste Wochei in dessen Kita an dem Projekt teilnehmen können. Das bedeutet für uns auch, dass wir dort filmen dürfen und so sicherlich genug Schnittmaterial haben, um daraus einen anständigen filmischen Beitrag zu basteln. Außerdem haben wir eine ganze Menge Infomaterial erhalten.

Save Our Furture ist auch bereit mit uns gemeinsam einen Stand am Markt der Möglichkeiten zu realisieren, an dem wir unsere Ergebnisse präsentieren können und Save Our Future sich vorstellen kann. Sie sind bereit uns eine Mitarbeiterin für den Tag mit einer Menge Material vorbeizuschicken. Vielleicht können wir uns dann für den Tag mit dem Asta Kindergarten kurzschließen und wirklich eine kleine Aktion (z.B. mit dem Energiefahrrad durchführen).
Wär doch super...

Mel, vielleicht kannst du noch mal berichten, was du heute von Frau Stoltenberg noch so erfahren hast und wann unser Präsentationstermin ist...
Sonntag, 13. Januar 2008
Vorbereitende Gedanken für unser morgiges Interviewtreffen
- Wir müssen uns vorstellen ? Wer sind wir ? Was machen wir ?
- Was wollen wir von Safe Our Future im Interview erfahren ?
- Inhaltlich: Fragen von unserer Seite an Fachkräfte, die in der Praxis im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung tätig sind ? (siehe Interviewfragen)
- Organisatorisch: Wie kann uns Save Our Future bezüglich der Konferenzwoche entgegenkommen ? (Können wir für den Markt der Möglichkeiten Material ausleihen ? / Kann eine Mitarbeiterin von S.O.F. den Stand mitbetreuen ? Dürfen wir für einen Film das Interview filmen ? Hat S.O.F. verwendbares Filmmaterial ? Können wir ein Projekt begleiten ?
- weiterführende Forschung: Wären S.O.F. bereit das Projekt im Kindergarten von Annis Vater durchzuführen ? Wie läuft so was finanziell ab ? Was halten die Experten von S.O.F. von unserer Idee bei einer Befragung zu dem Projekt nicht nur die Erzieher, sondern vor allem auch die Kinder zu Wort kommen zu lassen ? Erfahrungswerte sammeln ?
So, der Rest klärt sich dann hoffentlich morgen im Gespräch ! Treffen 12:30 Uhr am Bahnhof Altona (unten beim Cro Baques). Anni hat mir ne SMS heute geschickt, dass sie direkt zu Save Our Future kommt, weil sie vorher noch arbeiten muss.
gliederung refarat
2. verschiedene bildungsansätze/projekte [natalia]
3. sof (die einrichtung und ihre projekte) [ramin, dörte] ist ja auch schon fast fertig ;-)
4. fazit [ann]
Donnerstag, 10. Januar 2008
Interview am Montag, den 14. Januar 2008
Wer führt die Disskussion bzw. Fragen stellt? Wie ist es, wenn Zwischenfragen bei jemandem von uns in der Interviewzeit auftauchen? Wer wird das Gespräch dokumentieren? Und und und...
Eventuell könnte ich die Diskussion führen oder dokumentieren. Also mache ich zuerstmal einen Vorschlag, sonst bitte ich um eine rechtzeitige Meldung.
Alles Liebe
Natalie
Könnt ihr die Dokumente aus dem Ordner downloaden ?
Annie sagt...
Ich kann jetzt das letzte mal vor Montag ins Internet gucken, deshalb schickt mir bitte eine Sms, falls sich was an unserem Treffpunkt Montag ändert (12.30, Bahnhof Altona, bei Le CroBag). Deshalb kann ich auch leider keine weiteren Fragen hier reinstellen. Werde aber natürlich trotzdem darüber nachdenken. Können wir ja auch vor dem Treffen Montag besprechen.
Dörthe und ich waren Montag allein. Nathalie, dich haben wir nicht gefunden. Ich habe Dörthe dann erzählt, was wir am Tag vorher besprochen haben. Sie würde bei dem Referat eventuell bei dem Teil über S.O.F. mitmachen.
Ramin, ich kann den Ordner nicht öffnen. Woran kann das liegen?
O.k., dann bis Montag!
Grüße, Annie
Präsentation - Vorstellung von Save Our Future
Download Ordner - neues Feature auf dem Blog
wie ihr sehen könnt habe ich ein neue Funktion in unseren Blog eingebaut. Rechts oben in der Ecke befindet sich jetzt ein Ordner, in den man Dokumente packen kann, die dann von jedermann zum Download zur Verfügung stehen. Ihr könnt euch also alles aus dem Ordner ziehen. Leider kann nue ich Dokumente dort reinpacken, weil der Ordner zu meinem externen Webspace gehört, auf den selbstverstänlidch nur ich Zugriffe habe. Aber diesen Ordner habe ich eben für euch freigegeben.
Als erstes habe ich dort mein Mindmap reingepackt, dass ich angefertigt hatte. Es ist eine Free Mind Datei. Um es öfnnen zu können braucht ihr also die Free Mind Software, die auf der Campus DVD mit drauf war. Oder umsonst aus dem Netz laden. Das zweite Dokument ist ein PDF zur Bildung für nachhaltige Entwicklung und ihre Bedeutung für Kindergärten (ist von der Uni Lüneburg)... Nicole, das ist das Dokument, von welchem wir am Dienstag gesprochen haben. Könnte wegen der Präsentation ganz interessant sein.
Was haltet ihr von der Box ? Wenn ihr Dokumente habt könnt ihr die mir schicken. Ich pack das dann online. Ich weiß, wir können das auch alles per E-Mail machen, aber so dokmentieren wir eben zentral unsers Arbeitsschritte...
Fragen an Save Our Future
Inhaltlich:
- Was kommt für ein Feedback von den Kindergärten ?
- Welchen Anspruch hat Save Our Future an das Projekt ? Welches Ziel ?
- Werden die Projekte in den Kindergarten wiederholt ?
- Welche Qualifikationen haben die Projektleiter ?
- Was tut sich in Bezug auf Bildung in der nachhaltigen Entwicklung
in der Kindergartenlandschaft ? - Was hat sich seit der aktuellen Bildungsdiskussion geändert ?
- Wo fließen die unterschiedlichen Dimensionen in Bezug auf Bildung zur
nachhaltigen Entwicklung in die Projekte mit ein ? - Welche Rolle spielt Partizipation bei den Projekten ?
- Wie werden die Ergbenisse evaluiert / dokumentiert ?
Mittwoch, 9. Januar 2008
Bestätigung des Termins bei S.O.F.
Der Termin am Montag steht noch. Sie freuen sich schon auf uns und wir sollen erst mal unser Filmequipment mitnehmen. Dann wollen Sie vorort entscheiden was sich aufzeichnen lässt und wie wir weiter vorgehen. Das hört sich doch schon mal nicht ganz so schlecht an...
Montag, 7. Januar 2008
Verleihbedingungen für das Energiefahrrad und Zusatzmaterial
Verleihbedingungen
Von Freitag auf Freitag ist natürlich super. Wir brauchen einen Kombi oder was ähnliches. Verleihkosten 50 Tacken... plus 50 € Pfand.
E-mail Anfrage an S.O.F. bezüglich der Möglichkeit zu filmen
Die sollen uns den Termin noch bestätigen. Außerdem habe ich angefragt, ob wir
- das Interview filmen dürfen
- ob Save Our Future selber schon dokumentarisches Filmmaterial von den Projekten hat
- ob es möglich ist ein solches Projekt mal live zu begleiten (allegmein oder eben auch filmisch und fotografisch)