1. Ausgangssituation - Problemstellung
Ausgehend von unseren Erkenntnissen was nachhaltiger Konsum ist (Definition) geht es darum Bereiche und Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzählen, die, und in denen nachhaltiger Konsum zu fördern wäre. In diesen Punkt spielen die unterschiedlchen Dimensionen und die Strategien eine Rolle. Wir betonen dabei für den weiteren Verlauf unserer Arbeit die Bildungsstrategie.In wieweit ist diese ein sinnvoller Anknüpfungspunkt um nachhaltigen Konsum zu fördern.
2. Theoretischer Hintergrund
In diesem Punkt müssen die Erkenntnisse erhalten sein, die wir uns uns im Seminar und vor allem durch unsere Literaturstudie angelesen haben. Was sagt die aktuelle wissenschaftliche Literatur zum Thema Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Das ist unsere Basis, auf der wir unsere weitere Forschung stellen. Theoretische Erkenntnisse, anhand derer wir uns ein ganz konkretes Praxisbeispiel, eine Institution anschauen.
3. Fragestellung - Zielsetzung des Projekts
Nach unserer theoretischen Beschäftigung mit dem Thema wollen wir jetzt konkret erfahren, wie Projekte in der Praxis aussehen können. Wir neben eine Institution und ein Praxisbeispiel unter die Lupe. Wie sieht die Theorie in der Praxis aus ? Inwieweit erfüllen die Projekt die Ansprüche, die in der Theorie formuliert wurden. Wie sieht der "Raum" aus, in dem Bildung für nachhaltige Entwicklung erlebt werden soll und wie wird dieser "Raum" unter partizipatorischen Gesichtspunkten von allen Beteiligten gestaltet ? An welchen Punkten in der Realität stoßen solche Projekte auf Widerstand, auf Hindernisse ? An diesen Barrieren können wir klären, wo zukünftige Projekte neu und anders ansetzen müssen.
4. Methode
Nach ausführlicher Literaturstudie haben wir vor allem die Chance genutzt, um durch eine Befragung in einem wissenschaftliches Interview Information aus erster Hand von praxiserfahrenen Spezialisten zu erfahren. In einem weiteren Schritt nehmen wir als offen-teilnehmende Beobachter an einem Projekt in der Praxis ("Energie erleben") teil. Wir haben die Genehmigung das wissenschaftliche Inteview sowie das Praxisprojekt filmisch zu dokumentieren, so dass uns die Ergebnisse zur wissenschaftlichen Analyse zu Verfügung stehen. Aus diesem Material ist geplant ein Film als alternative Präsentationsform zu schneiden. Dabei sollen vor allem auch die Kinder und die Erzieher, die an diesem Projekt teilgenommen haben zu Wort kommen und einen wirklichkeitsnahen kontrastvollen Gegenpol zu der Vorstellung der Umweltstiftung bilden. So hätten wir ein interessantes Dreieck aus externen Fachleuten, die theoretisch planen und praktisch umsetzen, aus Erziehern, die als sehr realitätsnahe Praktiker den Alltag kennen und vor allem in der Zukunft als Multiplikatoren fungieren und aus den teilnehmenden Kindern, die in ihrer ganz eigenen kindlichen Art das Projekt beurteilen und sich zum Thema Energie äußern. Wir schließen quasi in unsere eigene Methode und in unseren Forschungsansatz Partizipation mit ein, da jeder gleichberechtigt die Möglichkeit hat das Wort zu ergreifen.
Auf der Konferenzwoche werden wir die Ergebnisse auf einem eigenen Stand während des Markts der Möglichkeiten präsentieren. D.h. konkret, dass wir auf der einen Seite unseren Film präsentieren werden, in den die Ergebnisse unserer Arbeit eingehen werden und auf der anderen Seite dass wir mit dem Material (Energifahrrad, Poster, Lego mit Sonnenkollektoren usw), welches uns Save Our Future zu Verfügung stellt, eine richtige Vorführaktion planen, zu der wir den ASTA Kindergarten einladen werden. Gleichzeitig wird ein Mitarbeiter von Save Our Future anwesend sein, der die Institution repräsentiert und im Detail noch mal vorstellen kann, die "Energie erleben" - Aktion betreut und für konkrete Fragen zur Verfügung steht.
Methodisch sollten wir im Abstract auch den Blog erwähnen, da wir hiermit quasi forschungssynchron eine Diskussionsplattform geschaffen haben, auf der wir uns austauschen und multimedial quasi während der Forschung unsere Arbeitsergebnisse dokumentieren.
5. Ergebnisse
Hier müssen unsere ausgewerteten Ergebnisse hinsichtlich des Interviews und des Praxisprojekts rein, welches wir hoffensichtlich nächste Woche besuchen werden.
6. Fazit
Ausgehend von unseren Ergebnissen müssen wir einen Ausblick in die Zukunft wagen. Was kann z.B. an einem solchen Projekt verbessert werden ? Wo kann man es der Alltagsrealtität eines Kindergartens noch besser anpassen ? Was für Folgeprojekte könnte es geben ? Wie kann das Vernetzwerken verbessert werden ? usw....
Meinen gedanklichen Faden stelle ich hier zur Diskussion. Da wir als Gruppe agieren sollten wir uns darüber einig sein, was wir wollen, bevor wir wild anfangen zu schreiben. Ziehen wir an dieser Stelle am gleichen Strang können wir auch besser die einzelnen Abstract Punkte verteilen und effektiver arbeiten. Das halte ich für sinnvoller, als wenn jetzt jeder sein eigenes Süppchen kocht und wir von 6 Gruppenmitglieder zu sechs Punkten varieirende Abstractausarbeitungen bekommen, die am Ende nicht wirklich zusammenpassen, weil wir uns am Anfang nicht gemeinsam mit der wissenschaftlichen Gliederung auseinandergesetzt haben.
Noch was organisatorisch:
- Anni hast du schon was in Bezug auf unseren Termin nächste Woche gehört ?
- Wenn ihr was postet, z.B. zum Thema "Abstract" dann nutzt unter dem Post, den ihr schreibt, die sehr praktische Lablefunktion ! Ich lable diesen Post quasi mit "Abstract". Dieses sogenannte Tag erscheint dann unter dem Post. Wenn ihr jetzt auch was zum Thema Abstract schreibt und auch eure Posts labeld, dann reicht ein Klick auf das Tag"Abstract" und der Blog zeigt euch nur Beiträge an, die diesem Oberbegriff zugeordnet sind. Das macht das ganze viel übersichtlicher !
3 Kommentare:
Ramin, ich finde deinen Leitfaden sehr gut. Jetzt müssten wir die Punkte eigentlich aufteilen, aber das wird anscheinend schwierig, weil sich nicht alle an der Diskussion beteiligen.
Deshalb sollten wir vielleicht Melanies Plan umsetzen: Jeder arbeitet an dem Abstract und wir besprechen es Montag nach der Sprechstunde. Das setzt natürlich vorraus, dass wir alle daran arbeiten. Es ist wirklich nicht mehr viel Zeit und wir sollten uns aufeinander verlassen können.
Ich hab den Leitfaden verfasst, damit wir diskutieren können, in welche Richtung wir gehen wollen. Ich hab keine Zeit ein komplettes Abstract zu schreiben ohne vorher mich mit der Gruppe über eine grobe Richtung verständigt zu haben. Jede gute wissenschaftliche Arbeit ist nur so gut wie ihre Gliederung, die schließlich den roten Faden und die logischen Schritte vom Anfang bis zum Ende vorgibt. Wir haben über viel Organisatorisches geredet, aber da wir ja noch nicht mal das "Energie erleben" Projekt besucht haben, fehlen uns gegen Ende hin ja auch noch Ergebnisse.
Das ganze ist immer noch eine Gruppenarbeit. Und dafür ist Kommunikation die Grundvorraussetzung.
Wie schon den meisten bekannt, bin ich morgen nicht dabei. Ich hatte allerdings schon erwaehnt, dass ich den Teil des Abstracts uebernehmen wuerde, in dem beschrieben wird, wie wir unser Projekt gestalten. Soll heissen: Film, Vorstellung auf der Konferenzwoche, Stand auf dem Markt der Moeglichkeiten, etc.
Kommentar veröffentlichen