Samstag, 26. Januar 2008

Teil 1: Ausgangssituation/Problemstellung

Ziel des Moduls "Wissenschaft trägt Verantwortung", war neben der Vermittlung der komplexen Themenhintergründe der Nachhaltigkeit, auch Fähigkeiten zu entwickeln, ein Konzept in seiner Gänze abzubilden und einzelne punkte in einem interdisziplinären Team, gezielt und Strukturiert abzuarbeiten und Ergebnisse in einer adäquaten form zu präsentieren.

Aus dem Kontext der " Strategien für eine nachhaltige Entwicklung", welche uns Prof. Armin Grunwald während der Ringvorlesung vorgestellt hat und welchen von Frau Prof. Dr. Ute Stoltenberg ergänzt und vertieft wurden, griffen wir die Idee der Bildungsstrategie für unsere Projektarbeit auf. Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund, dass wir uns mitten in der UN - Weltdekade "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (2005 - 2014)" befinden.

In dem Exkurs des Seminars, kamen wir auf dem Standpunkt an, das Nachhaltigkeit ohne das wissen um sie, nicht funktionieren kann. Bildung für nachhaltige Entwicklung, ist also eine fundamentale Grundlage, ohne die ein adäquater Umgang mit den komplexen Inhalten des Themenfeldes Sustainable Development nicht praktikabel sein kann.

 

Dem begleitenden Reader zu dem Seminar „Nachhaltiger Konsum“ hat Fr. Prof. Dr. Stoltenberg einige Artikel, zu den Themen „Kinder und Konsum“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ beigefügt. Diese ermöglichen unserer Projektgruppe erste Einblicke in die Tiefe des Themenkomplexes. Es wurde schnell eine zentrale Schwierigkeit lokalisiert.

„Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist schwer in den Alltag implementierbar. Das, und die Tatsache, dass Kinder nicht nur in Schulen, sondern auch von Eltern, Verwandten, Peer Groups und den Medien lernen, brachte uns auf die Idee zu schauen in welchen außerschulischen Bereichen erfolgreiche Projekte zu „Bildung für eine nachhaltigen Entwicklung“ für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter stattfinden.

Die Bilanz war erschreckend. Im gesamten Norddeutschen Raum gibt es nur eine Organisation, die sich dieser Aufgabe gestellt hat: „Save Our Future“.  Für uns war das der Impuls uns in der Projektarbeit mit der Stiftung mit Sitz in Hamburg eingehender auseinander zu setzen.

In dem vorliegenden Abstract zu dem Thema "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung", werden wir unsere Herangehensweise zur Themenfindung, die Arbeitsweisen und die unterschiedlichen Methoden darlegen, mit denen wir zu unseren Ergebnissen gelangt sind. Am ende dieses Dokuments wird die von uns gewählte Präsentationsart genau erläutert.


So, das ist nun erst einmal nur der 1. Teil des Abstractes, der 2. Teil wird Morgen fertig sein. Nun werde auch ich noch ein wenig über die Formulierungen des 2. Teils herfallen und gedanklich darauf rumkauen und danach irgendwann schlafen gehen.

@Dörthe: Bitte überprüfe die Angaben zu Deinem Methoden - Teil noch einmal genau nach. das Doc. habe ich Dir mit Anmerkungen versehen und zurückgemailt.

Da fällt mir ein, statt des didaktischen Inhalts, den Nicole und Ich in der Präsentation bereits übernommen haben. wäre es wichtig, das Du auf die Internetrecherche genauer eingehst und auch das Literaturstudium besser beschreibst. Z.B.: Worauf ist dabei zu achten. Aktualität der Bücher, oder sind wir über Literaturvorschläge zu den Titeln gelangt. Sowas eben.


mel

 

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