beim Studium des Projektberichtes "Zukunftsfähige Umweltbildung in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern" (s. vorläufige Literaturliste) von Frau Stoltenberg und Frau Schubert bin ich über die Erklärung zu dem >Formulierungsgau< (da sehr unglücklich Formuliert), gefunden.
Zur Erinnerung: Wichtiger Punkt sollen Erfahrungen mit Nachhaltigen Lebensweisen sein.
"Wie schmeckt Nachhaltigkeit?! [---] Vermitteln können wir nämlich nichts." In dem Projektbericht ist auf Seite 52 folgende, erklärende Aussage zu finden: " Der Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung ist ein Prozess, der auf Selbsttätigkeit und Reflexivität von Menschen angewiesen ist. "Nachhaltigkeit vermitteln" wäre also eine Methode, die ihr Ziel verfehlen müsste.Im Mittelpunkt der Bildungsstrategie für eine nachhaltige Entwicklung stehen deshalb Formen selbstorganisierten, projektförmigen Lernens, die Menschen ermöglichen, sich als Teil der Natur zu begreifen. [...] Zitat.
Über dem hier zitierten Abschnitt ist ein grau unterlegter Informationskasten abgebildet, welcher Ideen für eine realisierbare Umsetzung bereit hält.
Beispiele sind Müll und Ernährung. Zur Ernährung soll neben dem allgemein bereits in die Lehrpläne integrieten Gesundheitsaspekten, auch die Bedeutung der globalen Aspekte einbezogen werden (3. Welt, regionale Produkte in Bezug auf Umweltentlastung).
Hier sehe ich den Zusammenhang zu Frau Stoltenbergs Aussage hergestellt.
Viele Grüße
Mel
1 Kommentar:
Melanie...
Danke dir... das ist glaube ich eine sehr guter Anknüpfungspunkt... schau ich mir noch mal genauer an..
Grüssää !Ramin
Kommentar veröffentlichen